Die Psychologie der Prokrastination: Warum wir aufschieben und wie wir es beenden

Prokrastination ist kein Zeitmanagementproblem — sie ist ein Problem der Emotionsregulation. Das Verstehen dieses Unterschieds verändert alles daran, wie man sie effektiv angeht.

Jahrzehntelang war die konventionelle Reaktion auf Prokrastination grundsätzlich eine Zeitmanagement-Intervention. Aber die zeitgenössische Forschung hat klargestellt: Prokrastination ist in erster Linie kein Zeitmanagement-Versagen. Es ist ein Versagen der Emotionsregulation. Der emotionale Kern der Prokrastination Forschung von Psychologin Fuschia Sirois und anderen hat festgestellt, dass Prokrastination grundlegend darauf ausgerichtet ist, negative emotionale Zustände zu vermeiden, die mit einer Aufgabe verbunden sind. Die Verzögerung bietet sofortige Erleichterung. Die Rolle des Selbstmitgefühls Schüler, die sich für das Aufschieben einer ersten Prüfung vergeben konnten, schienen bei der zweiten Prüfung weniger aufzuschieben. Die selbstkritische Reaktion auf Prokrastination neigt dazu, zukünftige Prokrastination eher zu verstärken als zu verringern. Durchführungsabsichten: Die zuverlässig effektivste Technik Die Technik beinhaltet die Erstellung sehr spezifischer Wenn-Dann-Pläne: "Wenn es Dienstag 9 Uhr ist und ich an meinem Schreibtisch sitze, dann werde ich das Dokument öffnen und fünfundzwanzig Minuten schreiben." Die Spezifität ist entscheidend. Den Schwung aufbauen Der Momentum Activator auf MDC ist speziell dafür konzipiert, Ihnen zu helfen, die Startwiderstands-Muster zu identifizieren und zu durchbrechen. Probieren Sie den Momentum Activator — kartieren Sie Ihre spezifischen Prokrastinationsmuster und bauen Sie eine konkrete Startpraxis auf.